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Spirituosen im Umsatztief

Der Getränkehandel muss Mitarbeiter entlassen, weil die höhere Besteuerung von hochprozentigen Spirituosen ihre Produkte deutlich verteuert hat. Deshalb wird weniger verkauft. Der Verkauf von Wodka ging um 10,9 % zurück, Whisky um 10,6 % und Gin um 5,6 %. Das führt zu Entlassungen. Gleichzeitig bleiben aber auch die erwarteten Steuermehreinnahmen aus, so der Handel. Laut Finanzminister Van Overtvelt stimmt dies aber nicht.

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